Visum oder ESTA? Tipps zur USA-Reise

Wer als Au-pair in die USA reisen möchte, kann sich auf eine spannende Zeit freuen. Damit der Aufenthalt ein voller Erfolg wird, sollte bei der Organisation an alles gedacht werden. Ein Au-pair-Aufenthalt bietet die Möglichkeit, ohne großen finanziellen Aufwand eine längere Zeit im Ausland zu verbringen. Wer in einer amerikanischen Gastfamilie zu Hause ist, lernt deren Kultur am besten kennen. Von den gewonnenen Eindrücken wird man ein Leben lang profitieren. Ganz nebenbei perfektioniert man seine Sprachkenntnisse und schließt Freundschaften fürs Leben.

Damit der Start in den USA gelingt, benötigen alle angehenden Au-pairs ein Visum. Dieses Visum bekommt man nur über eine für die USA offiziell zugelassene Agentur.  Außerdem müssen die Antragssteller bereit sein, für mindestens zwölf Monate bei der Gastfamilie zu leben. Im Visum ist diese Mindestaufenthaltsdauer festgelegt. Ein optionaler 13. Monat steht für Reisen innerhalb der USA zur freien Verfügung.
Vorsicht: Privat arrangierte Au Pair-Aufenthalte ohne gültigem Visum sind aufgrund der geltenden Visabestimmungen in Amerika schlichtweg illegal. Wer nach dem Aufenthalt in der Gastfamilie länger als für einen Monat in den USA bleiben möchte, kann eine ESTA-Genehmigung beantragen. Diese ist für 90 Tage gültig. Alle Unterschiede zwischen Visum und ESTA finden Interessierte in der nachfolgenden Infografik:
esta_vs_visa
Bildquelle Infografik: esta-usa-visum.de

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